Grandmother Film Festival


Fr 06.12.– So 08.12. ganztägig

Veranstaltungsort
The.Word.Berlin

Kategorie

nicht rollstuhlgeeignet


Nach 2017 findet das internationale Grandmother Film Festival zum zweiten Mal im Rahmen von CrossKultur statt.

Das Grandmother Film Festival zeigt persönliche, feinsinnig familienbezogene Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme aus der ganzen Welt. Es lädt ein zu einer filmischen Reise und gibt Einblicke in die intimen Beziehungen zwischen den Generationen in verschiedenen Teilen der Welt. In manchen Filmen begegnen wir der Großmutter, in anderen lebt sie durch ihre Hinterlassenschaft und in der Erinnerung der Enkelkinder weiter. Im Anschluss an die Filme von Berliner Künstler_innen gibt es Gespräche in Anwesenheit der Filmemacher_innen.

Die Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.

Das Grandmother Filmfestival ist eine Initiative der georgischen Künstlerin Sophia Tabatadze, die seit 2008 in Berlin lebt.

grandmotherfilmfestival.blogspot.com

Eine Veranstaltung in Kooperation mit den Museen Tempelhof-Schöneberg

Unterstützt durch


Fr 6.12. | 19 Uhr 

Festivaleröffnung mit Film und Live-Video-Performance

Mountain of the Strong, Proud Women, Hanna Wildow, Schweden, 2014, 45’ 

Im Anschluss wird um 21 Uhr der Film Granny Project von Balint Revesz gezeigt (Ungarn/Großbritannien 2017, 90‘).


Sa 7.12.  | 17 Uhr

Filme von Fan Wu (Taiwan), Lana Parshina (Rumänien), María Grazia Goya (Kuba) und Lun Lee (Korea).


Sa 7.12.  | 19 Uhr 

Cafe Nagler, Mor Kaplansky, Italien/Deutschland, 2015, 58’
Heiratsanträge an meine Oma, Nossa Schäfer, Deutschland, 2017, 22‘

Im Anschluss Q&A mit Nossa Schäfer.

Sa 7.12.  | 21 Uhr 

The Grandmother, David Lynch, USA, 1970, 34’ 
Adgilis deda, Goderdzi Tschocheli, USSR, 1976, 21‘


So 8.12. | 15 Uhr 

Kurzfilmprogramm mit Filmen von Vyacheslav Slavik Bihun (Ukraine), Andra Tarara (Rumänien), Anna Magdalena Silva (Kuba) und Atsushi Kuwayama (Japan), Roberth Fuentes (Philippinen), Wiep Teeuwisse (Niederlande), Ronit Hammer (Israel), Froukje van Wengerden (Niederlande), Tom Prezman (Israel), Anna-Maria Pinaka (Griechenland), Maya Schweizer (Frankreich), Lilli Kuschel (Deutschland) und Lola Göller (Deutschland).

Im Anschluss Q&A mit Maya Schweizer, Lilli Kuschel und Lola Göller.

So 8.12. | 17 Uhr

A Gift for a Centenarian, Yamil Rodriguez, Ungarn, 2017, 22’
Learning to Milk a Cow, Juli Saragosa, Kanada/Deutschland, 2016, 64’

Im Anschluss Q&A mit Juli Saragosa.

So 8.12. | 19 Uhr 

Grandma Has a Video Camera, Tania Cypriano, USA, 2007, 56’
Kiki the War Dog / Kiki der Kriegshund, Clemens Wilhelm, Norwegen/Deutschland, 2013, 23‘

Im Anschluss Q&A mit Clemens Wilhelm.
Foto: Still aus »Alte Sachen« von Tom Prezman, 2018