MOTTO

 

Die Veranstaltungsreihe CrossKultur beginnt traditionell am Internationalen Tag der Toleranz (16. November), 1995 unterzeichnet von 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO, und endet am Tag der Migranten (18. Dezember), das erste Mal ausgerufen von der UN im Jahr 2000.

Das Plädoyer für Toleranz und die Auseinandersetzung mit Migration sind keine neuen Themen, sie werden aktuell aber wieder neu und kontrovers diskutiert. Flucht und Asyl, Fremdheit und Anderssein, Anerkennung, Akzeptanz und Teilhabe – all das kreist um die Frage, wie wir ein friedvolles Zusammenleben und Solidarität zwischen Menschen erreichen können.

CrossKultur wird 2016 zum achten Mal durchgeführt. Das Anliegen ist mehr denn je, über Kunst und Kultur Perspektiven zu eröffnen, die existentielle Fragen in ein anderes Licht rücken, neue Einsichten ermöglichen und Impulse für eine kritische Auseinandersetzung geben.

Aus aktuellem Anlass bietet das Programm in diesem Jahr vielfältige Formate an, in denen die Geschichte und das Ankommen von Geflüchteten, aber auch das Engagement für die heimatlosen Neuankömmlinge im Mittelpunkt stehen. In Ausstellungen, Filmen und Konzerten kommen Geflüchtete in unterschiedlichen Ausdrucksformen selbst zu Wort, in Workshops und Tagungen wird gemeinsam diskutiert, auf der Bühne setzen sich junge Menschen selbst in Szene.

Alltagsrassismus und Fremdenfeindlichkeit gehören leider noch lange nicht der Vergangenheit an. Umso wichtiger ist es, das Programm von vier Wochen CrossKultur zu nutzen und sich aktiv in Diskussionen einzubringen.

 

Das Programm als PDF zum Downloaden!

Eintritt_frei